Folgende Therapien biete ich an:
Osteopathie in der Frauengesundheit
Als Frau macht man viele Entwicklungsschritte im Leben durch, die auch immer wieder mit Hormonveränderungen zu tun haben. Als Frau kann man dadurch sensibler auf Störungen im Körper reagieren.
Pubertät, Schwangerschaft, Geburt und Wechseljahre können Veränderungen im weiblichen Körper hervorrufen.
- Beschwerden am Beckenboden
- Menstruationsbeschwerden
- Inkontinenz
- Senkungen
- Schmerzen im Kreuz- und Steißbein
- Schmerzen beim Geschlechtsverkehr
- Vernarbungen oder Verwachsungen nach OP´s
- Verdauungsstörungen
- Schwangerschaft
- nach der Geburt
Osteopathie für Kinder
Als Kind im Mutterleib machen wir viele Entwicklungsprozesse durch. Am Anfang hat man noch sehr viel Raum sich innerhalb des Bauches zu bewegen, doch dieser wird enger mit jedem Wachstum. Ungünstige Lagen im Mutterleib könnnen enstehen, was Druck und Stress auf den kleinen Körper bringen kann.
Im Bauch hört man auch ständig die Atmung der Mutter, das Gluckern des Darms der Mama oder auch ihre Sprache. Nicht nur das, auch Emotionen und Stress kann ein Baby mitempfinden.
Die Geburt ist ein großer Kraftakt für Mama und das Kind und kann für beide sehr anstrengend physisch aber auch psychisch sein.
Nach der Geburt übernimmt der Darm des Babys viele Aufgaben, denn er bekommt "Nahrung", die er so noch nicht kenn. Blähungen oder Bauchschmerzen mit viel weinen können die Folge sein.
Was man gerne als 3-Monats-Koliken benennt, ist oft aber ein Anpassungs- und Regulationsproblem. Das Baby muss mit der Umwelt und allem damit verbunden klar kommen, natürlich spilet auch der Darm ein Rolle mit seiner Verdauung.
Da der Kopf des Säuglings sehr flexibel sein muss unter der Geburt, um durch den Geburtskanal zu kommen, hat der Körper tolle Mechanismen, um diesen wieder zu Entfalten nach der Geburt. Manchmal klappt dies einfach nicht, oder das Kind kann evtl schlecht seinen Kopf zu einer Seite drehen. Kopfformveränderungen könnten entstehen.
Die Osteopathie kann die Kleinsten darin unterstützen, dass auch ihr Körper wieder im Gleichgewicht ist und alles gut verarbeitet werden kann.
Größere Kinder profitieren genauso von der Osteopathie wie kleine, denn auch bei ihnen können Spannungen im Körper enstehen, z.B. durch Stürze oder Wachstum. Aber auch persitierende frühkindliche Reflexe können dem Kind den Alltag schwerer machen. Es fällt z.B. durch nächtliches Einnässen oder Konzentrationsschwierigkeiten in der Schule auf.
Osteopathie in der Schwangerschaft und nach Geburt
In der Schangerschaft erlebt der Körper viele neue Veränderungen, die auch zu körperlichen Einschränkungen führen können.
Die Geburt ist ein tolles Erlebnis, aber auch sehr anstrengend für Mutter und Kind. Beschwerden wie z.B. Beckenbodenschmerzen oder auch Harnverlust können bei der Mutter in den ersten Wochen, aber auch später noch Nachwirkungen haben. Aber auch beim Kind können sich Nachwirkungen zeigen wie z.B. Saugstörugen und Unruhe.
Mama und Babys haben eine starke Bindung zusammen, jeder spürt wie es dem anderen geht. Deshalb biete ich in den ersten 6 Wochen nach Geburt eine Behandlung für Mama und Baby an.
Hinweis: Osteopathie ersetzt keine Hebamme!
Osteopathie für alle
Nicht nur in der Frauenheilkunde kann Osteopathie angewandt werden, auch bei verschiedenen anderen Problematiken des Körpers wie z.B. Rückenbeschwerden, Gelenkbeschwerden, Kopfschmerzen usw kann Osteopathie eine Unterstützung bieten.
Deshalb sind alle herzlich Willkommen, Männer wie Frauen!
Oben genannten Auflistungen stellen nur Beispiele dar, in der Osteopathie unterstützend wirken kann. Bei akuten Fällen sollte zuerst alles schulmedizinisch abgeklärt werden!



